Stricken lernen für Anfänger: die komplette Schritt-für-Schritt-Anleitung
Vom Team von Knitting Mastery10 Min. Lesezeit

Kurz gesagt
Zum Stricken lernen brauchst du ein Paar mittelstarke Stricknadeln, ein glattes, helles, mittelstarkes Garn, eine Schere und eine Wollnadel. Dann lernst du vier Handgriffe: das Anschlagen, mit dem die Maschen auf die Nadel kommen, die rechte Masche, die linke Masche und das Abketten, mit dem du den Rand abschließt. Übe sie an einem kleinen Probestück, bevor du ein einfaches erstes Projekt wie einen Schal beginnst.
Jedes Strickstück, vom Spültuch bis zum Pullover, entsteht aus denselben vier Handgriffen: dem Anschlagen, der rechten Masche, der linken Masche und dem Abketten. Dieser Ratgeber führt dich in der Reihenfolge durch, in der du sie lernst – beginnend damit, was du kaufen solltest und wie du dein Werkzeug hältst. Zu jedem Handgriff gibt es eine ausführliche Anleitung, die unten verlinkt ist, für den Moment, in dem du dich zum Üben hinsetzt.
Was du zum Stricken lernen brauchst
Für den Anfang brauchst du nur vier Dinge:
- Ein Paar Stricknadeln in Nadelstärke 5, also mit 5 mm Durchmesser. Gerade Nadeln mit einer Länge von etwa 25 bis 35 cm sind am Anfang am leichtesten zu handhaben.
- Ein Knäuel glattes, helles, mittelstarkes Garn. Mit dieser Art Garn lernst du viel leichter; warum, erfährst du weiter unten.
- Eine kleine Schere, um den Faden abzuschneiden.
- Eine Wollnadel: eine große, stumpfe Nähnadel mit einem Öhr, das groß genug für Wolle ist. Mit ihr vernähst du am Ende die losen Fadenenden in deinem Strickstück.
Ein paar Extras erleichtern dir das Leben, können aber warten: Maschenmarkierer (kleine Ringe, die auf der Nadel eine Stelle markieren), ein Reihenzähler und eine mittelgroße Häkelnadel, mit der du gefallene Maschen rettest.
So wählst du dein erstes Garn
Achte auf drei Eigenschaften:
- Eine helle Farbe. Creme, Zartgelb, Hellblau oder Hellgrau lassen dich jede Masche deutlich sehen. Dunkles Garn verbirgt die Form der Schlingen, und Fehler sind dann schwer zu erkennen.
- Eine glatte Oberfläche. Glattes Garn zeigt jede Masche und gleitet leicht über die Nadel. Meide flauschige, haarige oder sogenannte Effektgarne mit Noppen, Schlingen oder Fransen, bis du dich sicher fühlst.
- Eine mittlere Stärke. Wie dick ein Garn ist, nennt man seine Garnstärke. Mittelstarkes Garn – auf englischen Banderolen oft als „worsted“ oder „aran“ bezeichnet oder im Garnsymbol mit der Zahl 4 gekennzeichnet – ist dick genug, um es gut zu sehen und bequem zu halten, und dünn genug, um zügig voranzukommen.
Wolle oder ein Wollgemisch verzeiht viel, denn es dehnt sich ein wenig und springt wieder zurück. Auch Polyacryl ist eine gute, pflegeleichte Wahl. Reine Baumwolle ist kaum elastisch, sodass gleichmäßige Maschen anfangs schwerer gelingen. Mehr über Fasern und darüber, wie du eine Banderole liest, erfährst du in unserem Ratgeber zur besten Wolle für Anfänger.
So wählst du deine ersten Nadeln
Die Banderole (die Papierschleife um das Knäuel) empfiehlt eine Nadelstärke. Bei mittelstarkem Garn liegt sie meist zwischen 4,5 und 5,5 mm; Nadelstärke 5 ist also eine sichere Wahl in der Mitte.
Auch das Material spielt eine Rolle. Nadeln aus Holz oder Bambus sind etwas griffig, sodass die Maschen nicht so leicht versehentlich herunterrutschen. Nadeln aus Metall sind glatt und schnell – angenehm, sobald deine Hände sicher sind, beim Lernen aber rutschig.
Nadelstärken werden in den USA, in Großbritannien und in Ländern mit metrischem System unterschiedlich bezeichnet. Unsere Übersicht der Nadelstärken zeigt, wie die Systeme zusammenhängen.
Strickbegriffe, die du vor dem Start kennen solltest
Diese Wörter begegnen dir in jeder Anleitung:
| Begriff | Bedeutung |
|---|---|
| Arbeitsfaden | Der Faden, der zum Knäuel führt und mit dem du strickst |
| Fadenende | Das lose Ende des Garns, das nicht mit dem Knäuel verbunden ist |
| Masche | Eine Schlinge aus Garn auf der Nadel |
| Reihe | Ein Durchgang aller Maschen von einer Nadel auf die andere |
| Linke Nadel | Die Nadel mit den Maschen, die noch gestrickt werden |
| Rechte Nadel | Die Nadel, auf die die neuen Maschen kommen |
| Vorderseite | Die Seite der Arbeit, die am fertigen Stück zu sehen ist (auch „rechte Seite“) |
| Rückseite | Die Rück- oder Innenseite der Arbeit (auch „linke Seite“) |
Wie du Stricknadeln und Faden hältst
Es gibt zwei wichtige Strickweisen, und beide ergeben genau dieselben Maschen:
- Die englische Strickweise, auf Englisch auch „throwing“ (werfen) genannt: Der Arbeitsfaden liegt in der rechten Hand, und du legst ihn mit dem rechten Zeigefinger um die Nadel.
- Die kontinentale Strickweise, auf Englisch auch „picking“ (holen) genannt: Der Arbeitsfaden liegt in der linken Hand, und die rechte Nadel holt ihn sich.
Dieser Ratgeber und unsere Einsteiger-Anleitungen zeigen die englische Strickweise. Im deutschsprachigen Raum ist die kontinentale Strickweise die verbreitetere – die Maschen, die dabei entstehen, sind dieselben. Keine der beiden ist richtiger als die andere; wenn du schon häkelst, macht dir die kontinentale Strickweise später vielleicht Freude, weil der Faden dann in derselben Hand liegt wie beim Häkeln.
Die Nadeln halten
- Halte die Nadel mit den Maschen in der linken Hand, von oben, die Finger liegen locker knapp unterhalb der Maschen auf ihr.
- Halte die leere Nadel genauso in der rechten Hand – oder wie einen Bleistift, je nachdem, was sich ruhiger anfühlt.
- Lass die Schultern sinken und stütze die Ellbogen ab. Die Nadeln sollen gehalten werden, nicht umklammert.
Den Faden halten
Der Arbeitsfaden braucht ein wenig Widerstand, während er durch deine Finger läuft, damit alle Maschen gleich groß werden. Diesen Widerstand nennt man Fadenspannung. Eine einfache Möglichkeit, den Faden zu halten:
- Leg den Arbeitsfaden über deinen rechten Zeigefinger, sodass er von der Nadel über diesen Finger läuft.
- Führe ihn unter Mittel- und Ringfinger hindurch.
- Wickle ihn einmal locker um den kleinen Finger.
Der Faden soll durch deine Hand gleiten, wenn du daran ziehst, ohne zu ruckeln oder hängen zu bleiben. Fühlt sich diese Haltung ungewohnt an, schließ die Hand einfach locker um den Faden. Es gibt nicht die eine richtige Haltung, nur eine, bei der der Faden gleichmäßig fließt.
Die vier wichtigsten Handgriffe beim Stricken
1. Anschlagen: die ersten Maschen auf die Nadel bringen
Beim Anschlagen entsteht die erste Reihe Schlingen, aus der dein Strickstück wächst. Wir empfehlen den Kreuzanschlag: Er kommt mit einer Nadel aus, ergibt eine saubere, leicht dehnbare Kante und passt zu den meisten Anfängerprojekten. In groben Zügen:
- Miss ein Fadenende ab, das lang genug für alle deine Maschen ist.
- Leg eine Anfangsschlinge auf die Nadel; sie zählt als erste Masche.
- Halte das Fadenende über deinem linken Daumen und den Arbeitsfaden über deinem linken Zeigefinger, in Form einer Steinschleuder.
- Hol mit der Nadel aus jedem der beiden Fäden eine Schlinge, um jede neue Masche zu bilden.
Die ausführliche Anleitung, auch dazu, wie du das Fadenende abmisst, findest du unter Maschen anschlagen mit dem Kreuzanschlag.
2. Die rechte Masche
Die rechte Masche ist die Grundlage von fast allem, was du stricken wirst. Der Arbeitsfaden liegt hinter der Arbeit (auf der Seite, die von dir wegzeigt):
- Stich mit der rechten Nadel von links nach rechts vorn in die erste Masche auf der linken Nadel ein.
- Leg den Arbeitsfaden gegen den Uhrzeigersinn um die rechte Nadel.
- Hol die neue Schlinge zu dir hin durch die Masche.
- Lass die alte Masche von der linken Nadel gleiten.
Die ausführliche Anleitung findest du unter rechte Maschen stricken.
3. Die linke Masche
Die linke Masche ist das Spiegelbild der rechten: dieselbe Masche, von der anderen Seite gesehen. Der Arbeitsfaden liegt vor der Arbeit:
- Stich mit der rechten Nadel von rechts nach links vorn in die erste Masche ein.
- Leg den Arbeitsfaden gegen den Uhrzeigersinn um die rechte Nadel.
- Schieb die neue Schlinge nach hinten, von dir weg, durch die Masche.
- Lass die alte Masche von der linken Nadel gleiten.
Die ausführliche Anleitung findest du unter linke Maschen stricken.
4. Abketten: den Rand abschließen
Beim Abketten (in amerikanischen Anleitungen „bind off“, in britischen „cast off“) sicherst du die letzte Reihe, damit sich die Maschen nicht auflösen, und erhältst eine saubere obere Kante.
- Strick zwei Maschen.
- Zieh die erste Masche über die zweite und von der rechten Nadel.
- Strick eine weitere Masche und zieh wieder über – so geht es bis zum Ende der Reihe.
- Schneide den Faden ab und zieh das Ende durch die letzte Schlinge.
Die ausführliche Anleitung findest du unter Maschen abketten.
Kraus rechts oder glatt rechts
Je nachdem, wie du rechte und linke Maschen kombinierst, entstehen unterschiedliche Gestricke. Diese beiden strickst du als Erstes:
| Kraus rechts | Glatt rechts | |
|---|---|---|
| So entsteht es | Jede Reihe rechts stricken | Eine Reihe rechts, eine Reihe links, immer im Wechsel |
| So sieht es aus | Waagerechte Rippen auf beiden Seiten | Vorn glatte V-Formen, hinten kleine Knötchen |
| So verhält es sich | Liegt flach; dick und weich | Glatter und dünner; die Ränder rollen sich ein |
| Gut geeignet für | Erste Schals, Spültücher, Blenden | Pullover, Mützen und die meisten Modelle |
Für kraus rechts brauchst du nur die rechte Masche – deshalb ist es das klassische erste Gestrick. Glatt rechts (auf Englisch „stockinette“, in Großbritannien „stocking stitch“) ist das glatte Gestrick, das du an den meisten Pullovern siehst. Es braucht beide Maschen, und sein natürliches Einrollen wird meist mit einer Blende in kraus rechts oder im Rippenmuster gebändigt.
So übst du an einem Probestück
Ein Probestück ist ein kleines gestricktes Quadrat zum Üben oder Ausprobieren. Es ist der beste Ort für Fehler: Es steht nichts auf dem Spiel, und du kannst es jederzeit aufribbeln und das Garn wiederverwenden.
- Schlag 20 Maschen an.
- Strick jede Reihe rechts, bis das Stück etwa 5 cm hoch ist. Das ist kraus rechts.
- Zähle am Ende jeder Reihe deine Maschen. Es sollten immer 20 sein.
- Wechsle zu glatt rechts: Strick eine Reihe rechts, dann eine Reihe links, und wiederhole das für weitere 5 cm.
- Kette ab.
- Sieh dir dein Quadrat genau an. Such die Rippen, die V-Formen und die Knötchen, und achte auf jede Masche, die anders aussieht als ihre Nachbarn.
Einfache erste Strickprojekte
Sobald dein Probestück einigermaßen gleichmäßig aussieht, wähle ein erstes Projekt, das flach und rechteckig ist und kraus rechts gestrickt wird:
- Ein Schal: das klassische erste Projekt, mit viel Übung in rechten Maschen und ganz ohne Formgebung.
- Ein Spültuch oder Waschlappen: klein und schnell, sodass du bald etwas fertig hast. Spültücher werden meist aus Baumwolle gestrickt, die kaum elastisch ist – lass dir also Zeit mit der Fadenspannung.
- Ein Stirnband: ein langer Streifen, dessen Enden zusammengenäht werden.
- Quadrate für eine Decke: Jedes ist ein Probestück mit Zweck und wird später mit den anderen zusammengenäht.
Weitere Ideen, in einer sinnvollen Reihenfolge, findest du unter einfache Strickprojekte für Anfänger.
Typische Anfängerprobleme und wie du sie behebst
Deine Maschen sind zu fest
Wenn du die Nadel nur mit Mühe in deine Maschen bekommst, sind sie zu fest. Die üblichen Ursachen: Du bildest jede Masche an der schmalen Nadelspitze, und du hältst den Faden zu straff.
- Schieb jede neue Masche auf den vollen, dicken Teil der rechten Nadel, bevor du weitermachst. Eine Masche wird so groß wie der Teil der Nadel, auf dem sie entsteht.
- Lockere deinen Griff, damit der Faden durch deine Finger gleitet.
- Zieh nicht nach jeder Masche am Faden; ein sanfter Zug genügt.
- Ist nur die Anschlagreihe zu fest, schlag mit einer Nadel an, die eine oder zwei Stärken dicker ist.
Es kommen immer wieder Maschen dazu
Wenn du mit 20 Maschen begonnen hast und jetzt 22 hast, liegt es meist an einer dieser Ursachen:
- Am Reihenanfang wurde der Arbeitsfaden nach oben über die Nadel gezogen, sodass die erste Masche zwei Schlingen zeigte – und du hast beide gestrickt. Lass den Faden stattdessen gerade von der ersten Masche nach unten hängen.
- Zwischen einer rechten und einer linken Masche wurde der Faden über die rechte Nadel geführt statt zwischen den beiden Nadelspitzen hindurch, und dadurch kommt eine Schlinge dazu.
- Ein Querfaden zwischen zwei Maschen oder eine gespaltene Masche wurde gestrickt, als wäre sie eine eigene Masche.
Zähle am Ende jeder Reihe deine Maschen, dann bemerkst du das Problem früh. Um zurückzugehen, kannst du Maschen einzeln zurückstricken; wie das geht, erklärt unsere Anleitung zur rechten Masche.
Dir ist eine Masche gefallen
Eine gefallene Masche ist eine Schlinge, die von der Nadel gerutscht ist, ohne gestrickt worden zu sein. Lässt du sie, löst sie sich Reihe für Reihe nach unten auf und hinterlässt eine senkrechte Laufmasche. Zieh nicht an der Arbeit. Steck eine Sicherheitsnadel oder einen Maschenmarkierer zum Einhängen durch die lose Schlinge, damit sie nicht weiterläuft, und folge dann unserer Anleitung zum Aufnehmen gefallener Maschen; sie zeigt dir, wie du die Masche mit einer Häkelnadel wieder hochholst.
Du weißt nicht mehr, wo du warst
- Strick die Reihe zu Ende, bevor du dein Strickzeug weglegst, wann immer es geht.
- Führ Buch. Benutze einen Reihenzähler oder mach am Ende jeder Reihe einen Strich auf einem Zettel.
- Markiere die Vorderseite mit einem Maschenmarkierer zum Einhängen oder einer Sicherheitsnadel im Gestrick, damit du immer weißt, welche Seite gerade vor dir liegt.
- Lies dein Gestrick. Bei kraus rechts entspricht jede Krausrippe zwei Reihen. Bei glatt rechts ist die Seite mit den V-Formen die rechte Seite.
Was du als Nächstes lernst
Sobald du anschlagen, rechts und links stricken und abketten kannst, hast du das ganze Fundament des Strickens. Der nächste Schritt ist, eine Strickanleitung zu lesen: die Abkürzungen und Gepflogenheiten, mit denen du jedem Modell folgen kannst. Danach kommen Zunahmen und Abnahmen – die Techniken, mit denen du Maschen hinzufügst oder wegnimmst, um dein Strickstück in Form zu bringen.
Wenn du einen strukturierten Weg suchst, schlägt dir Hier starten eine Lernreihenfolge vor, und in der Bibliothek findest du unsere Bücher und Videokurse.
Häufige Fragen
Kann man sich Stricken selbst beibringen?
Ja. Stricken besteht aus wenigen Handgriffen, die Reihe für Reihe wiederholt werden, und du kannst sie zu Hause mit klaren schriftlichen Schritten und einem Probestück lernen. Geh langsam vor, zähle am Ende jeder Reihe deine Maschen und rechne damit, dass die ersten Reihen ungleichmäßig aussehen.
Welche Nadelstärke und welches Garn eignen sich für Anfänger?
Ein guter Start ist ein glattes, helles, mittelstarkes Garn (auf englischen Banderolen oft „worsted“ oder „aran“, Kategorie 4) mit Nadeln um 5 mm. Auf der Banderole des Garns steht außerdem, welche Nadelstärke dazu passt.
Soll ich englisch oder kontinental stricken lernen?
Beides ist richtig, und beide Strickweisen ergeben genau dieselben Maschen. Bei der englischen Strickweise legt die rechte Hand den Faden um die Nadel, bei der kontinentalen hält die linke Hand den Faden. Diese Anleitung zeigt die englische Strickweise. Wenn du schon häkelst, fühlt sich die kontinentale später vielleicht natürlicher an, weil der Faden dann in derselben Hand liegt.
Was strickt man als Anfänger am besten zuerst?
Einen Schal oder ein Spültuch kraus rechts. Beides sind flache Rechtecke, die nur aus rechten Maschen bestehen und ohne Formgebung auskommen – so kannst du dich ganz auf gleichmäßige Maschen konzentrieren.
Was ist der Unterschied zwischen kraus rechts und glatt rechts?
Kraus rechts entsteht, wenn du jede Reihe rechts strickst; das Gestrick zeigt auf beiden Seiten waagerechte Rippen und liegt flach. Glatt rechts wechselt eine rechte und eine linke Reihe ab; es zeigt vorn glatte V-Formen, hinten kleine Knötchen, und die Ränder rollen sich gern ein.
Weiterlernen
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